Monitoringbericht 2018 veröffentlicht – Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt verkünden gemeinsamen Bericht

Jährlicher Monitoringbericht veröffentlicht

Zum Ende des Novembers 2018 haben Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt den gemeinsamen Monitoringbericht über die Entwicklungen der deutschen Energiemärkte bekannt gegegeben.
Grundlegender Fokus liegt auf den sich wandelnden Märkten der Stromerzeugung und des Großhandels. Ebenso wird der voranschreitende Ausbau der Erneuerbaren genannt und wie sich in Abhängigkeit davon der Energieträgermix in Deutschland verändert.

In Anlehnung an den Monitoringbericht lies die Bundesnetzagentur ebenfalls verlauten, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien weiter voranschreitet und im Jahre 2017 erstmalig die installierte Erzeugungsleistung aus regenerativen Energieträgern den konventionellen Anteil überstiegen hat. Der Anteil der erneuerbaren Stromerzeugung lässt sich für das Jahr 2017 auf etwa über ein Drittel benennen.
In Zahlen ausgedrückt, verdeutlicht der Monitoringbericht, dass in Deutschland die installierte Erzeugungskapazität auf 217,6 Gigawatt (GW) angestiegen ist, was eine Steigerung von 5,8 GW bedeutet. Die entsprechende Kapazität kommt durch 105,1 GW konventionelle und 112,5 GW erneuerbare Energieträger zustande.

Ferner stellt der gemeinsam von Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt veröffentlichte Bericht fest, dass es im vergangenen Jahr eine zunehmende Belebung des Wettbewerbs in der Stromerzeugung gegeben hat und die Marktkonzentration im Bereich der koventionellen Energieerzeugung stetig abnimmt. Grund hierfür sind unter anderem Diskussionen hinsichtlich Wirtschaftlichkeit und Ausstieg der Braunkohle und die daran geknüpften reduzierten gemeinsamen Marktanteile der größten Energierzeuger.


Quellen:

https://www.bmwi.de/

https://www.energate-messenger.de

https://www.bundesnetzagentur.de

http://wordpress-teg.p552357.webspaceconfig.de/

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